PNG-Bilder verkleinern direkt im Browser. Transparenz und Bildqualität bleiben erhalten. Kein Upload, keine Wartezeiten — sofort und kostenlos.
Wichtig: PNG verwendet verlustfreie Komprimierung. Das bedeutet, dass bei echter PNG-Komprimierung (ohne Farbänderung) kein Qualitätsverlust entsteht. JNRT Pixel re-kodiert PNGs über die Canvas API, was zu einer deutlichen Größenreduzierung führt.
Ja. JNRT Pixel erhält den Alpha-Kanal bei PNG-Komprimierung vollständig. Transparente Bereiche bleiben transparent.
Das kann passieren wenn das Original bereits sehr gut optimiert war oder wenn das Bild bestimmte Eigenschaften hat (viele Farben, Fotos), bei denen PNG generell ineffizient ist. In solchen Fällen ist WebP die bessere Wahl.
PNG-8 unterstützt maximal 256 Farben (wie GIF), PNG-24 unterstützt 16,7 Millionen Farben. JNRT Pixel verwendet den Canvas-Standard, der PNG-24 ausgibt.
Kurz erklärtVerlustfreie PNG-Optimierung im Browser — Palette-Reduktion, Pixel bleiben pixelgenau erhalten.
PNG ist 1996 entstanden, weil GIF von Unisys patentbelastet war und das damals junge Web ein freies, verlustfreies Format mit Transparenz brauchte. Heute, fast drei Jahrzehnte später, ist PNG immer noch der Standard für alles, was nicht „Foto" ist: Logos, Icons, Schaubilder, Screenshots, Pixel-Art. Im Gegensatz zu JPG arbeitet PNG verlustfrei — kein Pixel wird verändert, kein Detail geht verloren. Die Komprimierung kommt rein aus geschickter Datenpackung (Deflate, LZ77, Filter). Mit diesem Werkzeug optimierst du PNG-Dateien lokal im Browser. Drei Hebel kommen zum Einsatz: erstens Palette-Reduktion für PNG-8 (Bilder mit weniger als 256 Farben werden in einer indexierten Palette gespeichert, was die Datei drastisch verkleinert). Zweitens Filter-Optimierung — PNG schreibt vor jeder Bildzeile einen Filter-Byte, das den Inhalt zur Vorzeile in Beziehung setzt; ein optimal gewählter Filter macht die anschließende Deflate-Komprimierung effizienter. Drittens das Entfernen ungenutzter Chunks (Vorschau-Thumbnails, redundante Farbprofile, Bearbeitungs-Historie aus Photoshop, manchmal sogar eingebettete EXIF-Daten). Wie viel Ersparnis ist realistisch? Bei aus Photoshop oder GIMP exportierten PNGs sind 30–60% Reduktion möglich, ohne dass ein einziger Pixel sichtbar verändert wird. Bei bereits optimierten PNGs nochmal 5–15%. Bei Screenshots aus dem Betriebssystem hängt es stark vom Inhalt ab: Software-UIs mit großen einfarbigen Flächen lassen sich deutlich besser komprimieren als Inhalte mit Foto-Anteilen. Wann ist PNG die richtige Wahl? Bei Logos und Markenzeichen (harte Kanten, oft mit Transparenz), bei Diagrammen und Infografiken (klare Linien, Text), bei UI-Screenshots (Pixel-genaue Software-Oberflächen), bei Pixel-Art und Retro-Grafiken (jeder Pixel ist Designelement). Für Fotos ist PNG dagegen erheblich ineffizient: Ein typisches Smartphone-Foto als PNG ist 3–10× größer als das äquivalente JPG bei optisch identischem Eindruck. Wenn dein Bild ein Foto ist, konvertiere besser zu JPG, WebP oder AVIF — der Multi-Format-Vergleich zeigt dir, welches Format wie viel spart. Transparenz behalten. Der größte Vorteil von PNG gegenüber JPG: PNG kann teilweise oder vollständig durchsichtige Bereiche speichern (Alpha-Kanal). Das ist essenziell für Logos, die vor verschiedenen Hintergründen funktionieren müssen, für Icons in dunklen und hellen UIs, für PWA-App-Icons (siehe PWA Generator). Beim Konvertieren zu JPG geht diese Transparenz verloren — sie wird durch eine Hintergrundfarbe ersetzt. Wenn Transparenz wichtig ist, bleibt PNG oder wechsel zu WebP-Lossless, das ebenfalls Alpha unterstützt und meist 20–40% kleiner ist als PNG. Im Vergleich zu modernen Alternativen. WebP-Lossless (seit 2014) liefert bei Grafiken oft 20–40% kleinere Dateien als optimiertes PNG. AVIF-Lossless ist nochmal effizienter, aber langsamer beim Encoden. Wer ein Web-only-Publikum hat, sollte zumindest erwägen, parallel ein WebP-Asset auszuliefern. Mehr im Beitrag PNG vs. WebP. Datenschutz und Verarbeitung. Wie alle JNRT-Pixel-Werkzeuge arbeitet auch der PNG-Komprimierer komplett im Browser. Es findet kein Upload statt, keine Datei wird gespeichert, niemand außer dir sieht deine Bilder. Das gilt auch für vertrauliche Inhalte wie Screenshots aus internen Anwendungen oder Konstruktionszeichnungen. Weiterführend: PNG vs. WebP, JPG vs. PNG, Bilder komprimieren für Web — Leitfaden 2026.